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Sprachentwicklungsstörungen

Therapie ab 18 Monaten

Sprache ist Kommunikation, aber Kommunikation ist mehr als Sprache. Schon Babys kommunizieren mit ihren Eltern, indem sie Blickkontakt aufnehmen und Mimik oder Laute nachahmen. Später beginnen sie über den triangulären Blickkontakt, das Zeigen und Geben, aktiv ihre Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken.
Zur Entdeckung der Sprache um das zweite Lebensjahr sind neben den sozial-kommunikativen Kompetenzen jedoch auch motorische und symbolische Fertigkeiten erforderlich. Das bedeutet, das Kind muss in der Lage sein, mit Gegenständen z. B. einem Spielzeugauto zu hantieren und eine mentale Vorstellung davon entwickeln.

Kommt es in einem dieser Bereiche zu einer Verzögerung, kann sich dies auf die Sprachentwicklung auswirken und zu einem verzögerten oder ausbleibenden Sprechbeginn führen.

Um Ihr Kind optimal fördern zu können, habe ich mich gezielt in der Spieltherapie mit kleinen Kindern nach dem Konzept von Barbara Zollinger weitergebildet.

• Einführung in das Konzept von Barbara Zollinger
• Frühdiagnostik bei kleinen Kindern mit einem verzögerten Sprach- und Sprechbeginn
• „Der Weg ist das Spiel“ Sprachtherapie mit kleinen Kindern
• Sprachverständnis: Entwicklung, Auffälligkeiten und Therapie


Kindergarten- / Schulkinder

Um Ihr Kind bei Verzögerungen in der Grammatik, dem Wortschatz oder der Artikulation optimal fördern zu können, bilde ich mich regelmäßig in diesen für die Sprachentwicklung relevanten Bereichen weiter.

• „Bewegung, Wahrnehmung und Sprache psychomotorisch-orientierte Logopädie“, Silvia Bender
• Sensorische Integration und ihre Anwendung in Pädagogik und Therapie
• Diagnostik und Therapie kindlicher Aussprachestörungen nach Annette V. Fox
• Natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus bei Dr. Silke Kruse
• Dysgrammatismus: Syntax-Therapie nach PLAN


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